Intensiv oder weniger intensiv studieren - Sie entscheiden was Ihnen wichtig ist

Ein berufsbegleitendes Studium aufzunehmen, ist eine weitreichende Entscheidung, fordert sie doch eine Menge an zusätzlichem Einsatz neben den täglichen Herausforderungen in Beruf und Familie. Doch wissen wir nur zu gut: So verschieden die Menschen sind, die bei uns studieren, so verschieden sind auch ihre Ziele und Prioritäten. Es ist ein Unterschied, ob ein 45-jähriger Produktionsleiter eines großen Unternehmens zu uns kommt oder eine jüngere Führungskraft ohne Verantwortung für eine eigene Familie.

Grundsätzlich gilt: Sie entscheiden, was Sie aus Ihrem Studium herausholen wollen. Es gibt unter unseren Absolventen viele, die es sehr weit gebracht haben. Die für sich und ihren Betrieb das Maximum herausgeholt haben und in Sachen Karriere durchgestartet sind. Es gab viele, die spürten, dass mehr in ihnen steckt, als sie bisher ausprobiert und ausgetestet hatten.
Und die als Spitzenleute von unseren Studien- und Kursangeboten enorm profitiert und sich persönlich sowie fachlich sehr stark weiterentwickelt haben. Doch gibt es unter unseren Studenten auch immer Menschen, die ihre Prioritäten anders setzen. Die sich im Beruf mehr als gefordert sehen und die auch ihre Familie nicht zu kurz kommen lassen wollen. Die sich ehrenamtlich engagieren und dieses Engagement während des Studiums nicht ganz auf Eis legen wollen. Die gute Nachricht für diese Menschen lautet: Auch das lässt sich mit einem Studium an der Business School Alb-Schwarzwald vereinbaren. Wir haben Verständnis dafür, wenn der Wissenserwerb und Ihre Karriere bei Ihnen nicht an allererster Stelle stehen, auch wenn wir Ihnen nicht verschweigen möchten, dass Ihnen das Studium viel Einsatz abfordert. Doch wir unterstützen Sie bestmöglich dabei, Ihre vielfältigen Lebensbereiche miteinander zu vereinbaren.

Welchen Weg auch immer Sie wählen: Von Ihrem Studium profitieren Sie so oder so. Denn was für Sie  persönlich möglich ist, berücksichtigen wir ebenso wie das, was Sie selbst für sich wollen. Sie entscheiden, wo die Reise hingeht. Und das ist auch gut so!