Wertvolle Mitarbeiter halten …… und weitere Vorteile aus Unternehmenssicht

Wenn Mitarbeiter studieren wollen, ist das eine prima Sache für das Unternehmen, in dem sie arbeiten.  Weiterbildung ist immer gut – gerade bei Unternehmen, die auf hochqualifizierte Mitarbeiter angewiesen sind, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Sache hat nur einen dicken Haken – oder genauer gesagt gleich zwei. Erstens ist ein Studium meistens eine Vollzeitbeschäftigung. Das heißt, an eine Mitarbeit im Betrieb ist während dieser Zeit gar nicht zu denken, weil die Studentinnen und Studenten mit ihrem Studium mehr als genug zu tun haben. Zweitens sind die renommierten Universitäten, die ein BWL-Studium anbieten, zu weit weg, um ein tägliches Pendeln zu erlauben. So bedeutet der Studienwunsch von Mitarbeitern für Unternehmen in unserer Region häufig den Verlust wertvoller Mitarbeiter. Sind aber diese Mitarbeiter erst weggezogen, ist es höchst zweifelhaft, ob sie wiederkommen.

Sorgen Sie dafür dass engagierte Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen bleiben
In der Regel suchen sie sich später anderswo eine Stelle. Es ist nicht zu leugnen: Der englische Begriff „Brain Drain“ betrifft nicht nur den Wegzug hochqualifizierter Kräfte in andere Länder, sondern auch ihren Wegzug aus ländlichen Regionen. Die Industrieregion Schwarzwald-Baar-Heuberg kann ein Lied davon singen. Zum Glück ist die Lösung in greifbarer Nähe. Denn die Business School Alb-Schwarzwald bietet ihre Studiengänge berufsbegleitend an – und zwar in Balingen und Rottweil. Dr. Reinhold Walz, Geschäftsführer des Software-Spezialisten Gewatec GmbH in Wehingen, ist überzeugt: „Die Business School Alb-Schwarzwald bietet ein wunderbares Modell – auch aus Sicht der Firmen. Gewatec hat gleich mehrere Vorteile durch dieses Studienangebot. Unsere Fachkräfte wandern nicht einfach in die nächste Großstadt ab, denn eine sehr gute akademische Ausbildung bekommen sie auch hier; übrigens eine Ausbildung, die den Vergleich mit anderen Hochschulen durchaus nicht zu scheuen braucht und die in Sachen Praxisbezug sogar wesentlich besser ist. Bei der Business School Alb-Schwarzwald sind die Studieninhalte eng mit dem Arbeitsalltag verzahnt. Auf diese Weise kommen laufend neue Ideen, Konzepte und Geschäftskontakte in den Betrieb.

 

Auch Julia-Kathrin Vollmer von Bizerba betont die Vorteile eines Bachelor-Studiums vor Ort: „Der Fachkräftemangel ist für uns – wie für alle Technologieunternehmen in Deutschland – ein zunehmend ernstes Problem. Da ist es gut zu wissen, dass unsere Mitarbeiter nicht in die Ferne schweifen müssen, um ein Studium zu absolvieren. Diese Investition lohnt sich. Die Mitarbeiter bleiben im Unternehmen, es müssen nicht andauernd neue Kräfte rekrutiert und eingelernt werden, die bestehenden Nachwuchsfach- und -führungskräfte können gleich wichtige Aufgaben übernehmen.

Neues Wissen wird direkt umgesetzt
Mir ist außerdem aufgefallen, dass sie das Gelernte sofort in den Betrieb einbringen. Was sie also freitagnachmittags und samstags im Seminar gehört und diskutiert haben, bildet die Grundlage für viele wesentliche Neuerungen, von denen Bizerba laufend profitiert. Wir von Bizerba begrüßen es, wenn sich unsere Mitarbeiter zu einem solchen Studium entschließen.

Statement von Absolventen und Studierenden der Bizerba GmbH & Co. KG

Ein Bericht von Felix Frick, Natalie Grimm, Alexander Burghardt, Frank Otterbach, Jörg Huber und Tamino Lasta

Um leistungsstarke und motivierte Mitarbeiter weiter zu fördern, bietet das Unternehmen Bizerba GmbH & Co. KG mit Sitz in Balingen die Möglichkeit, ein berufsbegleitendes Studium an der Business School Alb-Schwarzwald in Balingen bzw. Rottweil zu absolvieren. Im Dezember 2014 haben die drei Mitarbeiter Nathalie Grimm, Alexander Burghardt und Felix Frick das Studium erfolgreich mit dem Titel Bachelor of Arts – Schwerpunkt Business Administration abgeschlossen. Drei weitere Mitarbeiter Frank Otterbach, Jörg Huber und Tamino Lasta haben sich mittlerweile ebenfalls für dieses berufsbegleitende Studium entschieden, das sie voraussichtlich im Jahre 2017 beenden werden. Alle sechs Mitarbeiter sind sich dabei hinsichtlich ihrer Beweggründe, ihrer Erwartungen und des bisherigen Nutzens ihres Studiums einig.

Beweggründe für das Studium an der Business School

Die Bizerba-Mitarbeiter können entweder auf langjährige Berufserfahrung zurückblicken oder kommen frisch aus der Ausbildung. Sie wollten sich daher einer neuen Herausforderung stellen und das vorhandene Praxiswissen mit Hilfe des Studiums mit theoretischem Wissen erweitern oder der Ausbildung durch das Studium noch die Krone aufsetzen. Jeder Mitarbeiter ist dabei in seinem Fachbereich tätig und hat gelegentliche Berührungspunkte bzw. Überschneidungen mit anderen kaufmännischen Fachbereichen, so dass es das Ziel war, neue Fachbereiche noch intensiver kennenzulernen und ihre Denkweisen dabei nachvollziehbarer zu machen. Es ist besonders in der heutigen globalisierten Welt sehr wichtig, sich ständig weiterzubilden, denn Stillstand bedeutet Rückschritt. Daher waren die Mitarbeiter bereit, ihren Horizont zu erweitern und einen weiteren Meilenstein im Lebenslauf zu generieren. Das Studium der Betriebswirtschaftslehre stellt somit eine ideale Möglichkeit dar, um die eigene Karriere vorantreiben zu können und sie weiter zu festigen. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei auch die Tatsache, dass die Business School die Möglichkeit bietet, einen international anerkannten akademischen Titel zu erlangen bei gleichzeitiger räumlicher Nähe des Studienortes zu Arbeitsplatz und Wohnort.

Erwartungen an das Studium

Jeder Student hat Erwartungen an ein beginnendes Studium, so auch die studierenden Mitarbeiter von Bizerba.Bei einem berufsbegleitenden Studium ist natürlich wesentlich, dass sowohl Berufstätigkeit und Studium als auch Privatleben in Einklang zu bringen sind und das Studium dennoch erfolgreich und engagiert absolviert werden kann. Schulzeit und Lernphasen liegen bei den meisten Studierenden der Business School bereits einige Jahre zurück. Daher ist ein einfacher Einstieg ins Studium mit praxisorientierten Professoren und Lerninhalten für die Studenten ein entscheidender Vorteil, den die Business School in hervorragender Weise realisiert. Die Vorlesungen sollten so gestaltet sein, dass die Vorlesungsinhalte problemlos in die tägliche Arbeit transferierbar sind.
Im heutigen Berufsalltag ist Berufserfahrung von unschätzbarem Wert. Das Studium sollte daher zusätzlich eine Horizonterweiterung für jeden Einzelnen persönlich sein. Optimale Studienbedingungen (Räumlichkeiten, Professoren, Ausstattung, Verpflegung) mit persönlichen Ansprechpartnern und optimaler persönlicher Betreuung – oft sind die Studenten in anderen Fakultäten nur eine Immatrikulationsnummer – stellten ebenfalls einen wesentlichen Baustein im Anforderungsportfolio dar.

Bereits am Beginn des Studiums konnten alle Studierenden von Bizerba bestätigen, dass die Erwartungen komplett erfüllt wurden. Durch kleine Studiengruppen wird die Anonymität aufgehoben und führt somit zu einem besseren Wissensaustausch unter den Kommilitonen. Die Studierenden kommen aus unterschiedlichen Bereichen, wodurch für die Studenten andere Bereiche erlebbar werden. Transparent wird dabei auch, wie andere Unternehmen mit Problemen umgehen – ein sehr interessanter Aspekt.
Bei den Vorlesungen handelt es sich eher um interaktive Vorlesungen bei denen die Studierenden fragen, mitsprechen und Anmerkungen machen dürfen. Aktuelle Problemfälle in Unternehmen werden mit den Professoren gemeinsam erläutert. Die Professoren gestalten also lebendige Vorlesungen ohne ausschließlich langweilige, sture theoretische Wissensvermittlung.
Durch das Studium erhält jeder Studierende einen geschärften Blick für die Betriebswirtschaft, wodurch  automatisch unternehmerisches Denken gefördert wird. Das Studium führt dazu, mit offeneren Augen durch die Welt und vor allem durch das Unternehmen, in dem man beschäftigt ist, zu gehen. Auch anhand der schriftlichen Ausarbeitungen im Rahmen des Studiums erhält der Studierende einen wesentlich besseren Einblick in sein Unternehmen und hinterfragt mehr, ob Themen derzeit richtig angegangen werden oder ob Verbesserungspotential vorhanden ist. Somit hat nicht nur der Studierende bzw. Mitarbeiter einen Nutzen, sondern ebenso das Unternehmen und schafft damit gleichzeitig eine engere Mitarbeiterbindung