Publikationen unserer Studierenden

Die Erkenntnisse aus den Thesen und des Studiums für sich behalten? … Oft sind die vertraulich, nur für das Unternehmen gedacht.
Aber manchmal lohnt es sich, sie einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Nachfolgend zwei Beispiele, die in der Steinbeis-Edition veröffentlicht wurden.

Informationen zum Verlag Steinbeis-Edition mit weiteren Veröffentlichungen finden Sie hier
Mit besonderem Dank für die Unterstützung von Frau Hübner

 

Sandra Weiss-Schilling

Zurück in den Beruf?

Über welche Hindernisse Frauen kaum sprechen?

Für das persönliche Glückskonzept kommt es auf die richtigen Zutaten an: Arbeit und ausreichend Bewegung sind ebenso Bestandteile wie die Möglichkeit, Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen. Trotzdem sind in der Lebensqualität vieler Frauen nicht alle Zutaten vorhanden. Der Alltag spiegelt oft ein anderes Bild. Zwar sind die Motive vorhanden, dieses Kühlkonzept durch eine Rückkehr in den Beruf zu verfolgen, jedoch gibt es auch Hindernisse, die es zu überwinden gilt, eine wesentliche Rolle dabei spielen hauptsächlich psychische Hindernisse, weist die Autorin. Diese Erfahrung wurde bestätigt durch zahlreiche Gespräche mit Frauen in ähnlichen Situationen, mit Freundinnen und Kolleginnen.

Aktuelle Diskussionen in Politik, Kommunen, Unternehmen und in der Gesellschaft bestätigen die hohe Relevanz der Thematik, der sich die vorliegende Publikation widmet

Das 2014 mit der ISBN 978-3-95663-004-0 erschienene Buch kann im Verlag für 9,35 € bezogen werden.
Hier finden Sie den Zugang zu der entsprechenden Verlagsseite.

Über die Autorin Sandra Weiß-Schilling

Sandra Weiß-Schilling hat Ihr Studium mit dem akademischen Grad B. A. in Business Administration abgeschlossen. Schon seit vielen Jahren ist sie Personalleiterin im Produktionswerk eines internationalen Konzerns. Aus eigener Erfahrung weiß die Mutter einer Tochter, was es heißt, Beruf und Familie zu vereinbaren. Ihr spezielles Anliegen ist es, andere Frauen zu ermutigen, diesen Weg aktiv zu beschreiten. Mit dieser Veröffentlichung will sie auch die Gesellschaft auf diesem Weg auf die Barrieren aufmerksam machen, die man bisher im öffentlichen Gespräch vergeblich sucht.


Beate Faust

Die Führungskraft im Veränderungsprozess

Mit mediativen Kompetenzen die zukünftigen Herausforderungen erfolgreich bewältigen

Die Führungskraft hat die Schlüsselfunktion in der Vernetzung des Menschen, der Organisation und der Technik. Ihre zentrale Aufgabe ist es, ihren Bereich der Organisation zu steuern, zu entwickeln und zu optimieren, um die zukünftigen Herausforderungen zu bewältigen. Doch reichen ihre Kompetenzen aus, um die komplexe Personalführung in den vielschichtigen, organisatorischen Systemen, wie den Unternehmen zu bewältigen? Kann sie für eine gelungene Balance zwischen den Zielen des Unternehmens, den Anliegen der Mitarbeiter und auch den eigenen Interessen sorgen? Oder bedarf es an neuen Führungskompetenzen, um den Herausforderungen gerecht zu werden.
Vor allem im Humankapital sehen Forscher ungenutzte Potenziale, die die Führungskraft optimal in den Wertschöpfungsprozess integrieren kann. Doch welche ungenutzten Potenziale liegen im Menschen selbst? Wie kann die Einzigartigkeit des Menschen im Trend der Individualisierung für den Unternehmenserfolg nutzbar gemacht werden?
Veränderungsprozesse sind Lernprozesse und wo neues geschaffen wird, prallen Interessen, Bedürfnisse und Meinungen aufeinander. In der Mediation könnte deshalb eine Chance sein. Doch was braucht es dazu? Können meditative Kompetenzen eine mögliche Antwort sein?

Das 2018 mit der ISBN 978-3-95663-156-6 2018 erschienene Buch kann im Verlag für 9,35 € bezogen werden.
Hier finden Sie den Zugang zu der entsprechenden Verlagsseite.

Über die Autorin Beate Faust

Beate Faust hat Ihr betriebswirtschaftliches Studium als B. A. abgeschlossen. Sie ist  Wirtschaftsmediatorin und Coach, hat früh gelernt, mit Menschen zu arbeiten. Diese Fähigkeit begleitet sie bis heute, denn der Mensch steht immer im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Durch verschiedene Aus- und Weiterbildungen, am Anfang im sozialpädagogischen Bereich, findet sie die Freude an der Personal- und Führungsarbeit. Um diese weiter zu ergänzen, begann sie im fortgeschrittenen Alter ein B. A. Studium an der Business School, einem Institut Steinbeis-Hochschule. Ihr Schwerpunkt dabei bildete die Unternehmensführung. In der Individualität des Menschen, kombiniert mit einer entsprechenden Personalführung, sieht sie den Schlüssel für den Erfolg eines jeden Unternehmens. Dies macht sie auch in entsprechenden Vorträge und Fachartikel publik. Derzeit betätigt sie sich in der Quartiersentwicklung und gibt Kurse zur Personalentwicklung. Sie führt Teammediationen durch und bietet dabei auch Einzel- und Teamcoachings an. Nebenbei ist sie Lehrbeauftragte der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen.